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Die 5-Minuten-Schmuckregel für Tage, an denen du „nichts anzuziehen“ hast

Frau im weißen Top mit zweireihiger Kette

Wir kennen diese Situation wahrscheinlich alle.

Der Kleiderschrank ist voll.

Trotzdem fühlt sich plötzlich alles falsch an.

Das Problem ist manchmal gar nicht die Kleidung. Ein sehr einfaches Outfit braucht vielleicht nur ein Detail, damit es wieder interessant aussieht.

Hier kommt die 5-Minuten-Regel ins Spiel.

Minute 1: Outfit nicht mehr ändern

Hör auf, zum fünften Mal das Oberteil zu wechseln.

Jeans und weißes Shirt?

Gut.

Schwarzes Kleid?

Auch gut.

Strickpullover und Hose?

Perfekt.

Bleib dabei.

Minute 2: Entscheide, wo der Fokus liegt

Hals, Ohren oder Hände.

Nur eine Entscheidung.

Wenn du möchtest, dass der Blick zuerst zum Gesicht geht, nimm Ohrringe.

Ist der Ausschnitt sehr schlicht, funktioniert eine Kette.

Wenn dein Outfit oben bereits genug Details hat, konzentrier dich auf Ringe oder ein Armband.

Minute 3: Ein Hauptstück

Such dir ein Schmuckstück aus, das ein bisschen mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Das muss nicht riesig sein.

Es muss nur das Stück sein, um das du den Rest aufbaust.

Minute 4: Ergänzen

Jetzt höchstens ein oder zwei weitere Stücke hinzufügen.

Eine Kette bekommt kleine Ohrringe dazu.

Auffällige Ohrringe bekommen vielleicht nur einen Ring.

Mehrere Ringe bekommen eine sehr einfache Kette.

Du willst Verbindung, keinen Wettbewerb.

Minute 5: Einen Schritt zurück

Schau nicht nur auf den Schmuck.

Schau auf das komplette Outfit.

Wirkt etwas zu leer? Füge etwas hinzu.

Wirkt es zu beschäftigt? Nimm etwas weg.

Fertig.

Keine komplizierte Stylingtheorie.

Kein perfektes Regelbuch.

Nur Kleidung, die du sowieso schon tragen wolltest – und Schmuck, der dafür sorgt, dass sie sich wieder ein bisschen neuer anfühlt.

Denn manchmal braucht ein Outfit keine andere Hose.

Nur die richtigen Ohrringe.

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